Diese RAL-Zertifizierung belegt Top-Performance der Folien
Ein Eigenheim ist eine Entscheidung fürs Leben. Und das bedeutet: Die Baumaterialien sind von elementarer Bedeutung, schließlich soll das Haus samt Fassade, Fenstern und Türen nicht nur über lange Zeit gut aussehen, sondern vor allem funktional jeglicher Art von Wetter trotzen. Deshalb sind insgesamt 185 Exterior-Produkte von Continental Exterior Films RAL-zertifiziert, darunter auch die Neuheiten Conti woodec und Conti mattex.
Ob Sonne, Regen oder Schnee – Fassaden, Fenster, Garagentore und Co. sind den unterschiedlichsten Witterungsbedingungen ausgesetzt. Und das über eine lange Zeit. Continental Exterior Films führt deshalb bereits vor der Produkteinführung umfangreiche Bewitterungstests im Labor sowie an diversen Freiluftstandorten in unterschiedlichsten Klimazonen durch, um eine Top-Performance der Folien sicherzustellen. Darüber hinaus lässt Continental Exterior Films die Produkte aber auch in externen Laboren unter künstlicher Bewitterung prüfen. Einer der wichtigsten Tests wird dabei von der RAL-Gütegemeinschaft gefordert. Diese sind zulassungsrelevant und somit von besonderer Bedeutung. Die Continental-Außenfolien überzeugen hier mit höchster Qualität und bestehen problemlos intensiven Bewitterungstests über 20.000 bis 30.000 Gigajoule (GJ)/m². Hier wird zwischen zwei Verfahren unterschieden.
Geprüfte Qualität – Mindestanspruch M20 immer erfüllt
Bei Verfahren 1 wird gemäß DIN EN 513 ein gemäßigtes Klima (auch M-Klima genannt) simuliert. Hier wirkt eine definierte Bestrahlungsintensität bei überdurchschnittlicher Beregnung auf die Oberfläche ein, wie man dies in Mitteleuropa findet. Der Wetterzyklus besteht neben einer permanenten Xenon-Bestrahlung abwechselnd aus jeweils 18 Minuten Beregnung und 102 Minuten Trockenperiode. Dieses Verfahren ist Grundlage für die RAL-Zulassung.
Beim zweiten Verfahren wird eine heiße Klimazone simuliert (S-Klima). Hier ist die Probentemperatur höher und die Beregnungszeit geringer, wie es typisch für Südeuropa ist. Der Wetterzyklus besteht im Unterschied zum ersten Verfahren aus 6 Minuten Beregnung und einer Trockenperiode von 114 Minuten. Die Probentemperatur wird anhand eines Schwarzstandards auf 65°C eingestellt, das sind 5°C mehr im Vergleich zu Verfahren 1.